EMPFANGSKURZE TIPPS:

Sie fahren fantastische Trails, Pfade, Anstiege und kühle Abfahrten. Genießen Sie die super schöne Umgebung mit den Highlights von Arnhem und Veluwe. Bevor Sie dies tun, haben Sie vor der Abreise eine Einweisung in Bezug auf Route, Material, Kleidung, Vorräte usw.

MTB:Geeignet für Hardtail. Federgabel ist ein Muss. Wir sorgen dafür, dass das Fahrrad in ausgezeichnetem Zustand ist.

Reifenpannen und Kettenbrüche müssen fast nie selbst repariert werden. Im Falle eines irreparablen Schadens versuchen wir, so schnell wie möglich ein Ersatzfahrrad oder Ersatzteile vor Ort zu bekommen.

Wir kümmern uns auch um die Genehmigungen für die MTB-Strecken, den Helm und die gefüllte Wasserflasche.

Tipps!

1 Zu früh gestartet

Einer der häufigsten Fehler beim Mountainbiken ist das folgende Szenario: Schön, den ersten Berg zu treffen und Ihren Freunden zu zeigen, in welcher Topform Sie sind. Nun, viel Glück damit. Ihr Körper muss sich zuerst aufwärmen. Kalte Muskeln verbrauchen bis zu 6-mal mehr Energie als erwärmte Muskeln. Wenn Sie sofort angreifen, werden Sie schnell außer Atem sein und lange brauchen, um sich zu erholen. Wärmen Sie sich zuerst auf und halten Sie Ihre Herzfrequenz niedrig und Ihre Atmung beim ersten Aufstieg unter Kontrolle. Sie werden beim ersten Aufstieg keuchend leiden!

2. Denken Sie, Sie sind fast da

Hügel sind eine Sache, Berge haben ein anderes Kaliber. Oft gibt es nach dem angeblichen Gipfel eines Berges einen zweiten Gipfel, den man wegen des dazwischen liegenden Sattels nicht sofort sehen kann. Eine leichte Abflachung oder Kurve signalisiert nicht immer das Ende des Aufstiegs. Tipp: Fahren Sie immer in Reserven!

3. Nicht die richtige Kleidung

Wenn Sie sich gerne quälen, ist es möglicherweise eine gute Idee, Hosen ohne Gämse zu tragen. Die richtige Kleidung ist jedoch für weniger masochistische Fahrer wichtig. Eine Gämse ist ein absolutes Muss für Ihren Hintern. Aber auch schnell trocknende andere Kleidung hält Sie länger fit und verhindert ein zu schnelles Abkühlen. Wussten Sie, dass Schwitzen viel Energie kostet? Bei Läufern wird bei weitem die meiste Energie aufgewendet, um den Körper auf der richtigen Temperatur zu halten. Atmungsaktive Shirts mit technischem Unterhemd sind wichtig.

4. Nicht der richtige Reifendruck

Weichere Oberfläche = weicher Reifen. Harte Oberfläche = harter Reifen. Das ist so ziemlich die Maxime. Da MTB-Reifen heutzutage viele verschiedene Breiten haben und das Gewicht der Fahrer unterschiedlich ist, ist es schwierig, einen allgemeinen Luftdruck in bar anzugeben. Mein Tipp: Beginnen Sie immer mit einem harten Reifen, den Sie mit zwei Daumen machen können

kann noch drücken. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Vorderrad in den Kurven rutscht und Ihr Hinterrad zu wenig Traktion hat, senken Sie den Druck etwas. Bei Bedarf wiederholen.

5. Anhalten während eines Aufstiegs

Wenn Sie während eines Aufstiegs anhalten müssen, haben Sie vielleicht nicht gut genug trainiert, aber in vielen Fällen haben Sie zu fanatisch mit dem Mountainbiken begonnen. Dann hör einmal lange genug auf; etwa 5 bis 10 Minuten. Erst wenn Ihre Herzfrequenz deutlich gesunken ist, machen Sie einen neuen Versuch und fahren langsamer in geringerer Entfernung. Installieren Sie nicht jedes Mal kurze Stopps, wenn Ihnen der Atem ausgeht. Das wird nichts. Bleiben Sie ruhig und wählen Sie ein schrittweises Tempo.

6. Zu kalt, zu warm angezogen

Bergauf? Gleicher Mantel locker und / oder Reißverschluss offen. Halte deinen Körper kühl. Wenn Sie Ihren Körper auf Temperatur halten, wird Energie verbraucht. Wenn Sie oben angekommen sind, ziehen Sie eine zusätzliche Jacke an, um Ihren verschwitzten Körper vor Abkühlung zu schützen. Eine meiner besten MTB-Größen war bei einem Abstieg aufgrund des Fehlens einer zusätzlichen Jacke unterkühlt. Es war Sommer und 30 Grad im Tal. Aber auf 1800 Metern ist alles anders. Sie werden sofort in der Gefahrenzone landen!

7. Falscher Widerstand (sehr wichtig für besseres Mountainbiken!)

Trittfrequenz ist persönlich. Ich sehe jedoch oft, dass viele Hobby-Radfahrer entweder zu leicht (Kaffeemühle) oder zu schwer (Mühlenwiderstand) treten. Zu leicht erfordert eine enorme Kondition (denken Sie an Lance Armstrong) und ein großer Widerstand (denken Sie an Merckx) erfordert viel Kraft. Beide Beispiele sind Extreme. Die meisten Hobby-Radfahrer sind dazwischen. Auf einer ebenen Straße ist es schön, zwischen 85 und 100 Umdrehungen zu machen.

8. Falsches Bremsen

Das Bremsen erfolgt schrittweise und in Intervallen. Ziehen Sie niemals Ihre Bremse. Kurz bremsen und wieder loslassen. Dann wieder kurz bremsen und wieder loslassen. Dies verhindert das Kochen von Öl in Ihrer Bremsleitung, was zu einem Verlust der Bremskraft führt. Sie bremsen mit 70 bis 90% mit Ihrer Vorderradbremse. Das Vorderrad rutscht viel weniger schnell aus.

9. Sattel zu hoch oder zu niedrig

Sie können aufgrund einer zu hohen oder zu niedrigen Sattelposition viel Kraft verlieren. Holen Sie sich gute Ratschläge zu Ihrer Haltung im Allgemeinen, insbesondere aber zur Höhe Ihres Sattels. Ein Trick ist der folgende: Stellen Sie ein Pedal ganz nach unten. Halten Sie Ihren Lenker mit beiden Händen (Fahrradposition) und stellen Sie dann die HAK Ihres Schuhs auf das Pedal. Wenn Ihr Bein vollständig gestreckt ist, ist Ihr Sattel normalerweise gut eingestellt. Sobald Sie in Ihre Pedale treten, behalten Sie in der niedrigsten Pedalposition einen kleinen Knick in Ihrem Bein (nicht vollständig gestreckt). Und so sollte es auch sein. AUTOR: Patrick Dieteren Wenn Sie Fragen zum Empfang, zur Einweisung oder zu Tipps haben, füllen Sie bitte das Kontaktformular aus .

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